Prosigk

Die Prosigker Kirche

Durch Prosigk führt direkt die B183. Der Ort ist durch den Ornithologen J.F.Naumann, dessen Grabstätte sich auf dem Prosigker Kirchfriedhof befindet, bekannt geworden. Außerdem kann man im Hof des Pfarramtes den größten, unter Naturschutz stehenden Kastanienbaum von ganz Sachsen-Anhalt bewundern.

Erstmals erwähnt wurde Prosigk im Jahr 1262. Der Bau der Kirche im Ort erfolgte in den Jahren um 1230 und zwar als altes romanisches Bauwerk und wurde um 1600 weiter vergrößert. Nach dem Bau des großen Kirchschiffes um 1600 wurde ein Küster nötig. Dieser übernahm den Schulunterricht. So ist wahrscheinlich 1581 die Schule gegründet worden, und zwar für alle Kinder des Kirchenspieles. Stark geprägt wurde Prosigk durch die im Jahr 1865 errichtete Zuckerfabrik und durch die in der Umgebung des Ortes vorzufindende Landwirtschaft.

Die einst selbstständigen und fast gleichgroßen Orte Prosigk und Fernsdorf bildeten seit den ersten Nachkriegsjahren eine Gemeinde. Im Jahr 2005 wurde aus den Gemeinden Prosigk und Cosa eine neue Gemeinde mit dem Namen Prosigk gebildet.
Als Ortschaft mit den Ortsteilen Cosa, Fernsdorf, Pösigk, Prosigk und Ziebigk gehört Prosigk seit dem 01.01.2010 zur Einheitsgemeinde Stadt Südliches Anhalt.






Zahlen und Fakten

Ortsteile:
Cosa, Fernsdorf, Pösigk,
Prosigk und Ziebigk

Fläche:       846 ha
Einwohner: 623 EW


Ortsbürgermeister:
Herr Olaf Feuerborn

Büro:
Prosigk
Lindenstraße 15a
06369 Südliches Anhalt  
    

Sprechstunde:
nach Vereinbarung

Besucherzähler:
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